Solity Search

Interne KI-Suche: Fragen statt Suchfeld – auf Ihrem Server.

Interne KI-Suche verbindet Ihre bestehende Ablage mit einem Sprachmodell: Mitarbeitende stellen Fragen in normalem Deutsch – «Was haben wir mit Lieferant X vereinbart?» – und erhalten eine zusammengefasste Antwort mit Quellenangabe, ausschliesslich aus den eigenen Dokumenten. Gedacht für Praxen, Ingenieurbüros, Verwaltungen und KMU, deren Ablage nicht in eine US-Cloud darf. Index, Sprachmodell und Chat laufen vollständig auf Ihrem Server: on-premise, DSG-konform, ohne Migration – die Ordner bleiben, wo sie sind.

Antworten

Mit Quellenangabe statt Trefferliste

Datenort

100 % auf Ihrem Server

Einstieg

Pilot ab einem Projektordner

«In keiner der Ablagen, die wir übernommen haben, war das Problem die Ordnerstruktur. Das Problem ist, dass seit 2008 niemand mehr weiss, wo was liegt. Genau dort setzt die interne KI-Suche an: Sie fragt den Inhalt, nicht den Dateinamen – und die Ablage bleibt unangetastet.»

Vito Cudemo, Founder & IT Specialist

Für wen die interne KI-Suche gedacht ist

Der Suchaufwand ist messbar: Die IDC beziffert den Aufwand auf durchschnittlich 1,8 Stunden pro Tag, die Wissensarbeitende mit der Suche nach Informationen verbringen.

Bei zehn Personen sind das rund 18 Stunden täglich – nur für «Wo liegt das?». Die interne KI-Suche greift genau dort an: Sie beantwortet Fragen zum Inhalt der gesamten Ablage, ohne dass jemand Stichworte raten oder Ordner durchforsten muss. Drei typische Umgebungen:

Praxen & Kanzleien

Patientenakten, Mandatsdossiers, Verträge – sensible Unterlagen, die nicht in eine Cloud gehören.

  • «Welche Vereinbarung haben wir mit Klientin Y 2022 getroffen?» – Antwort mit Quelle statt Ordnerblättern
  • On-premise-Betrieb erfüllt die DSG-Pflichten; die Ablage bleibt im Haus

Ingenieurbüros & Bauwesen

Pläne, Statikberechnungen und Projektakten über Jahre – oft unstrukturiert auf dem NAS.

  • CAD/BIM-Formate (DWG, DXF, IFC) und gescannte Pläne per OCR sind im Index
  • Projektstand aus Protokollen und E-Mails zusammenfassen lassen – mit Quellenangabe

Verwaltung & öffentliche Hand

Akten, Reglemente, Sitzungsprotokolle – hohes Volumen, Personenbezug, klare Vorgaben.

  • Auskünfte aus dem Aktenbestand per Frage statt Aktenschrank
  • Datenverarbeitung unter eigener Kontrolle – on-premise, revDSG-konform

Interne KI-Suche im Vergleich

ChatGPT, Windows-Suche, SharePoint, DMS – alle lösen etwas, aber keines davon beantwortet Fragen zur gesamten bestehenden Ablage.

KriteriumInterne KI-Suche (Solity)ChatGPTWindows-SucheSharePoint/CopilotKlassisches DMS
DatenortAuf Ihrem Server – keine CloudUS-Cloud (Microsoft/OpenAI)Lokaler RechnerMicrosoft-Cloud (M365-Tenant)Eigener Server oder Cloud – je nach Produkt
QuellenNAS, Netzlaufwerke, lokale Ordner, E-Mails, gescannte PDFs, CAD/BIMInternet; eigene Dateien nur per UploadDateinamen auf dem einzelnen RechnerInhalte aus Microsoft 365 (SharePoint, Teams, Exchange)Nur was ins DMS migriert wurde
Recht/DSGOn-premise, DSG-konform, Verarbeitungsverzeichnis bleibt kurzDatenabfluss in Drittländer – DSG-RisikoDaten bleiben lokal, Inhalte werden aber nicht gefundenUS-Cloud; Auftragsverarbeitungsvertrag und Prüfung nötigKonfigurierbar, oft Mitwirkungspflichten beim Anbieter
AufwandProduktiv in Tagen, kein Umzug der AblageSofort – aber ohne Anbindung an die AblageVorinstalliert, keine PflegeM365-Projekt, Lizenzen pro Person, MigrationMonate: Einführung, Migration, Schulung

Jedes Werkzeug hat seinen Platz: ChatGPT ist stark im Formulieren und im allgemeinen Wissen, die Windows-Suche findet den bekannten Dateinamen, SharePoint ordnet die Zusammenarbeit in Microsoft 365, ein DMS liefert Struktur und Workflows. Die interne KI-Suche füllt die Lücke dazwischen: Wer eine intelligente Dokumentensuche über die bestehende Ablage sucht – Fragen statt Suchfeld, ohne Migration und ohne Cloud-Zwang – findet sie hier.

So funktioniert es – drei Schritte

Drei Schritte liegen zwischen der bestehenden Ablage und der ersten Antwort – ohne Umzug, ohne Schulung.

01

Ablage anbinden

Der Solity Indexer liest NAS, Netzlaufwerke und lokale Ordner im Hintergrund – den Inhalt, nicht nur Dateinamen. Gescannte PDFs werden per OCR lesbar, über 20 Formate werden erfasst.

02

Frage stellen

Mitarbeitende tippen im Chat ihre Frage in normalem Deutsch – «Welche Konditionen gelten mit Lieferant X?» – ohne Stichworte zu raten und ohne Ordner zu durchforsten.

03

Antwort mit Quelle

Das System fasst die gefundenen Passagen zusammen und nennt das Dokument, aus dem die Antwort stammt. Was in der Ablage nicht steht, wird nicht erfunden.

Basis-Installation in einem halben Tag, produktiv in der Regel innerhalb einer Woche – Installation, Konfiguration und Betrieb übernehmen wir.

Was eine interne KI-Suche kostet

Eine seriöse Antwort auf die Kostenfrage kennt keine pauschale Zahl – der Aufwand hängt von der Ablage ab, nicht von der Anzahl Lizenzen.

Es gibt keine Lizenz pro Mitarbeitendem und kein Cloud-Abo, das mit der Datenmenge mitwächst. Vier Faktoren bestimmen die Kosten:

Umfang & Formate der Ablage

Menge und Formate bestimmen den Initialaufwand: Gescannte PDFs brauchen OCR, CAD-Zeichnungen eine eigene Extraktion. Die Indexierung läuft im Hintergrund – niemand muss darauf warten.

Betrieb des Sprachmodells

Entweder eine vorhandene GPU auf eigenem Server oder ein API-Modell bei einem genehmigten Anbieter. Beides ist überschaubar – der Unterschied liegt in Datensouveränität und Fixkosten.

Betrieb & Wartung

Der Indexer aktualisiert sich selbst. Was bleibt, ist die übliche Serverpflege: Container-Updates, Monitoring, Backups – Aufgabe von Solity, nicht Ihrer IT.

Integration

Chat im Browser ist inklusive. Die Anbindung an Microsoft Teams oder eigene Tools über die API ist optionaler Zusatzaufwand.

Der sinnvollste Einstieg ist ein Pilot: ein Projektordner, eine Abteilung, ein Aktualitätsintervall von wenigen Stunden. Nach wenigen Tagen lässt sich messen, wie oft die Suche getroffen hat und wie viel Suchzeit sie eingespart hat – bevor die gesamte Ablage angebunden wird. Der Blog-Beitrag interne KI-Suche on-premise zeigt, wie sich daraus konkrete Zahlen ableiten lassen.

Der Vergleich zum klassischen Weg lohnt sich immer: Ein DMS-Grossprojekt kostet ein Vielfaches, bevor die erste Suche läuft.

Dokumentensuche für Unternehmen – ohne DMS-Grossprojekt

Ein klassisches Dokumentenmanagement-System verspricht Struktur, Versionierung und Workflows. Für viele KMU ist der Engpass aber ein anderer: Die Dokumente sind da – aber niemand findet sie. Ein DMS-Projekt mit Migration und Schulung löst das erst, wenn es abgeschlossen ist; bis dahin vergehen Monate, manchmal Jahre.

Die interne KI-Suche geht den umgekehrten Weg: Die bestehende Ablage bleibt, die Suche wird zentral. Die Basis liefert Solity Search – Dokumente schneller finden über NAS, Netzlaufwerke und lokale Ordner, nach Inhalt statt nur nach Dateinamen.

Die Frage-Antwort-Ebene kommt aus unserer KI-Plattform für Unternehmen: Antworten in natürlicher Sprache mit Quellenangaben, Folgefragen inklusive – alles auf Ihrem Server. Alle Produkte im Überblick: Produkte von Solity.

Bereit?

Fragen statt Ordner blättern – in 30 Minuten live gesehen.

Wir zeigen Ihnen die interne KI-Suche an Ihrer eigenen Ablage: Frage stellen, Antwort mit Quelle. Kein Sales-Pitch, kein PowerPoint.

KI-Plattform entdecken

FAQ

Wie finden Mitarbeitende in einem Unternehmen Dokumente schneller?

Über drei Hebel: eine Volltextsuche, die den Inhalt der Dokumente erfasst statt nur Dateinamen zu vergleichen; automatische Metadaten aus der Ordnerstruktur (Projekt, Jahr, Typ); und eine KI-Suche, die Fragen in normalem Deutsch beantwortet. Ein Suchfeld über NAS, Netzlaufwerke und lokale Ordner – Ergebnisse in unter einer Sekunde.

Was ist eine Dokumenten-Suchmaschine für das eigene Unternehmen?

Dasselbe Prinzip wie eine Websuchmaschine, nur für die eigene Ablage: Ein Indexer extrahiert den Text aus allen Dokumenten und schreibt ihn in einen zentralen Suchindex. Gesucht wird gegen diesen Index – Treffer erscheinen in Sekunden, unabhängig von Dateiname und Speicherort. Mit KI-Ebene fasst das System die Treffer zusätzlich in einer Antwort mit Quellenangabe zusammen.

Welche Software eignet sich für die Dokumentensuche in einem Unternehmen?

Drei Kategorien: Enterprise-Search-Suiten (meist Cloud, Lizenz pro Person), Open-Source-Bausteine zum Selbstbetreiben (flexibel, aber technischer Aufwand) und integrierte KI-Plattformen, die Index und Sprachmodell zusammenbringen. Entscheidend bei der Auswahl: unterstützte Formate inklusive gescannter PDFs und CAD, Datenort (Cloud oder on-premise) und ob Berechtigungen aus der Ablage übernommen werden.

Wie funktioniert eine systemübergreifende Dokumentensuche über NAS, Netzlaufwerke und lokale Ordner?

Der Indexer hängt an allen definierten Quellen – SMB-Shares, NAS-Pfade, WebDAV, lokale Ordner – und führt Text, Metadaten und Bildbeschreibungen in einem zentralen Index zusammen. Gesucht wird gegen diesen Index, nicht gegen die Quellen direkt. Die Ablage bleibt, wo sie ist; wer auf was Zugriff hat, wird konfiguriert.

Läuft eine interne KI-Suche auch ohne Cloud – also vollständig on-premise?

Ja. Index, Sprachmodell und Chat-Oberfläche laufen auf Ihrem Server oder in Ihrer Private Cloud. Kein Dokument verlässt das Haus, keine US-Abhängigkeit, das Verarbeitungsverzeichnis bleibt kurz. Genau das ist der Unterschied zu ChatGPT und den meisten SaaS-Suchtools.

Welche Plattform hat die beste intelligente Suchfunktion für Unternehmen?

Eine pauschal «beste» Plattform gibt es nicht – entscheidend sind vier Kriterien: Sie indexiert die gesamte Ablage, versteht Inhalte statt nur Dateinamen, läuft datenschutzkonform (bei Schweizer KMU meist on-premise) und beantwortet Fragen in natürlicher Sprache mit Quellenangabe. Ob ein Anbieter das erfüllt, zeigt ein Pilot mit dem eigenen Projektordner – nicht die Anbieterdemo.

Was kostet eine interne KI-Suche für ein KMU?

Das hängt von der Ablage ab – deshalb geben wir keine pauschale Zahl an: keine Lizenz pro Mitarbeitendem, kein Cloud-Abo, das mit der Datenmenge mitwächst. Kostenfaktoren sind Umfang und Formate der Ablage, der Betrieb des Sprachmodells (eigener Server oder genehmigter API-Anbieter) sowie Wartung und Integration. Ein Pilot ab einem Projektordner liefert in wenigen Tagen belastbare Zahlen.

Was ist der Unterschied zwischen interner KI-Suche und ChatGPT?

ChatGPT antwortet aus dem Internet und sieht Ihre Ablage nicht – hochgeladene Dateien landen in der US-Cloud. Die interne KI-Suche antwortet ausschliesslich aus Ihren eigenen Dokumenten und nennt die Quelle. Für allgemeines Formulieren ist ChatGPT stark; für Fragen zur eigenen Ablage braucht es die interne Variante.

Reicht die Windows-Suche auf dem Netzlaufwerk nicht aus?

Sie vergleicht Dateinamen und einzelne Metadaten – den Inhalt von Verträgen, Plänen und gescannten Dokumenten indexiert sie nicht. Wer nicht weiss, wie die Datei heisst, sucht vergeblich. Eine zusammengefasste Antwort mit Quellenangabe liefert sie ohnehin keine.

Braucht es für eine interne KI-Suche ein DMS oder einen Umzug nach SharePoint?

Nein. Die bestehende Ablage wird indexiert, nicht migriert – Dokumente bleiben, wo sie sind, und müssen weder umbenannt noch verschoben werden. Versionierung, Workflows und Freigaben bleiben dort, wo sie heute liegen; zentral wird nur die Suche.

Sind gescannte Dokumente und CAD-Pläne durchsuchbar?

Ja. Gescannte PDFs werden per OCR lesbar, CAD- und BIM-Formate (DWG, DXF, IFC, Cadwork) werden inhaltlich erfasst – zusammen über 20 Dateiformate inklusive Office, E-Mails (MSG) und Bilder. Auch Fotos und Pläne lassen sich per Bildbeschreibung auffindbar machen.

Wie startet ein Pilot für eine interne KI-Suche?

Mit einem Projektordner, einer Abteilung und einem Aktualitätsintervall von wenigen Stunden. Die Einrichtung dauert typischerweise wenige Tage. Danach lässt sich messen, wie oft die Suche getroffen hat und wie viel Suchzeit sie einspart – bevor die gesamte Ablage angebunden wird. In einer 30-Minuten-Demo zeigen wir das live an Ihren Beispieldaten.

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